15. Mai 2018 • Obsthof Sexau

Im Oktober 2017 war der Verein der Straßenkatzen auf einem großen Obsthof im Bereich Sexau im Einsatz:
Uns wurden dort etliche erwachsene Katzen und ca. 10 Katzenbabys gemeldet, alles wildlebende Tiere. Wenige Tage später traf unsere Mitarbeiterin vor Ort viele Erntehelfer an, welche den ganzen Sommer über ihre Freude an den Vierbeinern hatten und sie regelmäßig gut mit Speiseresten versorgten. Aus diesem Grund waren alle Tiere in einem guten Ernährungszustand, gesund und munter.
Der Verein meldete sich als nächstes an die Besitzer des Hofes. Diese waren davon ausgegangen, dass der Verein alle Katzen einfangen, mitnehmen und nicht mehr zurückbringen würden. Die Katzen gehörten nicht zu dem Anwesen sondern waren alle zugelaufen und hatten sich unkontrolliert vermehrt. Leider ist das ein schwieriges Vorhaben, denn kein Tierheim nimmt wilde Katzen auf, welche nicht mehr zu zähmen und deswegen auch nicht vermittelt werden können.
Nach längerer Verhandlung fanden wir einen Kompromiss. Alle 7 erwachsenen Katzen würden auf Kosten des Vereins kastriert, tätowiert, entfloht und entwurmt, aber wieder an ihren angestammten Platz zurückgebracht werden. Zudem würden die Tiere in Zukunft in der Zeit, in der die Erntehelfer nicht da sind, täglich mit Futter versorgt werden.Nachdem alles soweit geklärt war, konnten die Einfangaktionen starten. Diese zogen sich über 2 Wochen hin. Fazit: 6 weibliche Katzen und ein Kater wurden eingefangen. Man kann sich ungefähr ausrechnen wie hoch die Anzahl ein Jahr später gewesen wäre hätte man nicht eingegriffen.11 kleine Kätzchen, ca. 9 Wochen alt (in diesem Alter können sie noch gezähmt werden), eines schöner als das andere, in allen Farben, von kurz- bis langhaarig, kamen ins Tierheim Emmendingen und konnten relativ schnell vermittelt werden.
Ein kleines rotes Katzenkind, das Zwölfte, hatte sich unter Holzstapeln versteckt. Es dauerte 2 Wochen bis es endlich eingefangen und zu unserer Tierärztin gebracht werden konnte, die es liebevoll versorgte und zähmte. Inzwischen ist das kleine Kerlchen, er wurde auf den Namen Merlin getauft, natürlich längst in eine nette Familie als Zweitkatze vermittelt.
Bei den regelmäßigen Besuchen auf dem Obsthof stellen wir fest, dass es den Katzen gut geht und sie einwandfrei versorgt sind.

17. April 2018 • Mütterle, Simba, Kessy, Kira und die Babys


Ende November 2017 erreichte uns ein Hinweis, dass im Gewerbegebiet einer Kaiserstuhlgemeinde leises Miauen von vermutlich noch sehr kleinen Katzenbabys zu hören ist. Es wurde auch bereits eine schwarzweiße Katze gesichtet, welche eventuell die Mutter der Kleinen sein könnte.

Eine Ehrenamtliche unseres Vereins nahm sogleich Kontakt zu der Frau auf, die diese Beobachtungen gemeldet hatte und legte sich abends auf die Lauer, in der Hoffnung, die Mutter und vielleicht sogar ihre Jungen zu entdecken. Selbst eine Nachtbildkamera wurde vorübergehend installiert, um zu sehen, was sich an dem Schuttabladeplatz denn so alles tummelte.

Sehr schnell konnte die schwarzweiße Katze dabei beobachtet werden, wie sie Mäuse zu einer bestimmten Stelle brachte. Dort mussten die Jungen sein. Gesehen hat man sie aber nicht. Es wurde ein Futterhäuschen aufgestellt, um die Mutter an- und gut durchzufüttern.
Mittlerweile wurde der Futterplatz täglich von mehreren ehrenamtlichen Personen betreut.

Und plötzlich tauchten dort drei weitere Katzen auf. Das eine war ein wunderschöner roter Halblanghaarkater, außerdem zwei Tigerkatzen mit ebenfalls etwas längerem Haar.
Innerhalb weniger Tage wurden die drei Katzen eingefangen und zur Kastration weggebracht. Sie wurden am nächsten Tag wieder am Futterplatz freigelassen. Es stellte sich heraus, dass die beiden Tigerkatzen weiblich waren, noch sehr jung, so ca. 7 Monate alt und wohl der Nachwuchs des schönen roten Katers.
Die schwarzweiße Katze kam täglich zum Futterplatz um zu fressen.
Ende Dezember tauchten dann plötzlich drei Katzenbabys auf, putzmunter und wunderschön. Zwei der Kätzchen hatten wuscheliges halblanges Fell. Daran erkannten wir, dass der rote Kater auch hier der Papa sein musste.
Wir hatten also eine Familie entdeckt, mit Nachwuchs vom Frühjahr und Nachwuchs vom Herbst. Insgesamt waren es 7 Katzen.

Anfang Januar, als die Kleinen schätzungsweise 8 Wochen alt waren, wurden sie und ihre Mama mit viel Geduld von der Mitarbeiterin des Vereins eingefangen. Eine Tierärztin versorgte die Katzenkinder noch einige Zeit liebevoll und bereitete sie auf eine Vermittlung vor. Alle drei haben einen schönen Platz gefunden.
Die Mutter wurde kastriert und durfte wieder zu ihrer Familie beim Futterplatz. Dort werden sie, der Kater und ihre schon etwas größeren Kinder weiterhin täglich von Ehrenamtlichen versorgt.

04. Februar 2018 • Obsthof Tuniberg

Ende September 2017 meldete sich bei unserem Verein ein Obst- und Winzerhof vom Tuniberg. Dieser war nicht mehr Herr der Lage mit seinen Katzen, welche alle verwildert waren und sich unkontrolliert vermehrten.
Anfangs war von 8 Katzen die Rede, aber schon beim ersten Besuch stellte sich heraus, dass es sich mit Sicherheit um wesentlich mehr Katzen handelt. Die Fangaktionen dort waren sehr zeitaufwändig, beim ersten Mal konnte unsere Mitarbeiterin 6 Katzen einfangen. Davon erschien eine sehr krank. Nachdem alle Transportboxen belegt waren brachte man die Tiere zu unserer Tierärztin, wo sie am nächsten Tag kastriert, tätowiert, entfloht und entwurmt wurden. Die kranke Katze musste zuerst stationär untergebracht und 1 1/2 Wochen behandelt werden bis sie wieder gesund war.
Der ersten Fangaktion folgten noch mehrere, insgesamt wurden auf diesem Hof 15 Katzen, davon 10 weibliche und 5 männliche eingefangen und kastriert. Die Winzerin, übrigens sehr nett, hatte auch mitgeholfen wo es möglich war. Sie erzählte von einem kleinen Kätzchen, welches sie flüchtig immer mal wieder sah. Offensichtlich versteckte es sich in der riesigen Scheune, denn trotz mehrmaliger Besuche konnte man es nicht finden. Endlich nach 3 Wochen hat der kleine, schwarze, verklebte Langhaarwollknäuel sein Versteck durch Niesanfälle verraten und konnte zum Glück mit der Katzenfalle einfangen werden. Da ist wirklich ein Stein vom Herz gefallen. Es war allerhöchste Zeit, dass der Kleine zur Tierärztin kam, die ihn liebevoll pflegte, zähmte und auf den Namen Wuschel taufte. Ziemlich schnell kam von einem anderen Hof noch ein kleines rotes Katerle dazu und die beiden konnten zusammen kuscheln und spielen.
So ging das einige Wochen, in der Zwischenzeit haben sie jeweils ein wunderschönes Zuhause bei netten Familien gefunden.

07. Dezember 2017 • Klein-Mohrle findet ein Zuhause

Ende Oktober 2017 meldete sich eine junge Frau aus Staufen beim Verein der Straßenkatzen. Ihr ist beim täglichen Gassigehen mit ihrem Hund in einem verwilderten Garten, mitten in den Feldern außerhalb der Ortschaft, ein kleines – ca 8 Wochen altes – schwarzes, scheues Kätzchen aufgefallen. Das Katzenbaby hielt sich immer an der gleichen Stelle auf, von der Katzenmutter keine Spur. Die besorgte Tierfreundin brachte Futter und Katzenmilch, was von dem sehr ängstlichen Kätzchen erst zaghaft, dann jedoch sehr gern angenommen wurde. Die junge Frau wurde an unsere fleißige ehrenamtliche Helferin verwiesen, diese hörte gleich, dass die Sache dringend war. Sie vereinbarte schnellstmöglich einen Termin. Dort angekommen erfuhr sie, dass eine junge Familie, welcher der Winzling auch aufgefallen war, sich Hals über Kopf in den Kleinen verliebt hatten. Er wurde dort schon auf den Namen Mohrle getauft, man musste ihn nur noch einfangen. Glücklicherweise ließ sich der Kleine schnell einfangen. Die neuen Katzenbesitzer waren zufällig Nachbarn der jungen Frau, besser konnte es gar nicht kommen. Einziges Problem war, die Familie hatte am nächsten Tag schon eine einwöchige Reise geplant. Unsere Mitarbeiterin erklärte sich bereit für diese Zeit Mohrle aufzunehmen. Sie brachte den Kleinen zum Tierarzt, wo er entfloht, entwurmt und gleich gechipt wurde, Alles bestens. Inzwischen ist Mohrle längst in seinem neuen Heim, die Famillie ist sehr glücklich und Hund Luna aus Spanien freut sich auch über die Abwechslung. Alles war perfekt vorbereitet für den Neuzugang, großer Kratzbaum, Spielsachen und vieles mehr. Wir bekommen regelmäßig Berichte und Bilder, worüber wir uns sehr freuen.
Aktuell hat man in dem verwilderten Garten die Katzenmutter entdeckt, sie wird von Tierschützern vor Ort täglich versorgt und demnächst zur Kastration eingefangen.

27.Februar 2017 • Eine Katzengeschichte zum freuen

Seit 16. Dezember 2016 war Kisi unterwegs.
Nach einem Arztbesuch in Freiburg hat sich die Tür der Transportbox auf dem Weg von der Praxis zum Auto geöffnet, Kisi sprang raus und war weg.
Das war ein ziemlich großer Schock! Da seine Familie in Schopfheim wohnt, gestaltete sich die Suche nach Kisi als sehr schwierig. Viele Fahrten nach Freiburg fanden statt um ihn zu suchen. 400 Suchplakate wurden überall aufgehängt, ca. 25 mal hatte man den Kater gesehen.
Nach jedem Anruf fuhr die Familie nach Freiburg, aber immer wieder mussten sie feststellen, dass es sich doch nicht um ihren Kisi handeltet. Die Familie kontaktierte den Verein, der bei der Suche mithalf, alle Futterstellen in der Nähe wurden beobachtet.
Dann am 14. Februar 2017, nach dem die Hoffnung auf ein Wiedersehen immer kleiner wurde, kam wieder eine Meldung.Wieder fuhr die Familie hin, diesmal konnte es ja Kisi sein! Und tatsächlich am telefonisch angegebenen Ort, wurde er gefunden, der lang vermisste Kater, durch die Strapazen abgemagert und hungrig.
Zwei lange Monate hat es gedauert, aber dann konnte die Familie ihren Kisi wieder glückselig in die Arme schließen. Viele Tränen flossen nach diesem Happy End! Aber auch Kisi scheint erleichtert, wieder in gewohnter Umgebung, bei der Familie zu sein.Zwei lange Monate hat es gedauert, aber dann konnte die Familie ihren Kisi wieder glückselig in die Arme schließen. Viele Tränen flossen nach diesem Happy End! Aber auch Kisi scheint erleichtert, wieder in gewohnter Umgebung, bei der Familie zu sein.

Kisi ist wieder in seinem Zuhause

10. Januar 2017 • Amadeo stellt sich vor

Hallo! Ich bin Amadeo,

man nennt mich auch manchmal Schleierschwanz, Raufbold, Zerstörer oder kleiner Löwe, kommt drauf an, wie ich gerade drauf bin. Wenn sich irgendjemand in die Küche schleicht, rase ich sofort hin- terher und mache Männchen, denn fressen ist mein schönstes „Hobby“. Einmal hatte ich schon ein Zuhause mit regelmäßigen Mahlzeiten, aber plötzlich ging dort keine Tür mehr auf, niemand rief nach mir. Was war geschehen? Von da an streunte ich in der Gegend herum, klaute hier was, fand dort ein Tellerchen, aber viel war es nie. Ich lebte im Wald, im Gebüsch und im Park, aber mit dem Mäusefangen hatte ich es nicht und die Vögel sahen mich schon vom weiten. Außerdem konnte ich die leckere Erinnerung an Dosen und Tütchen nicht loswerden…
Dann hatte ich Glück und erschloss mir einen Fanclub „älterer Damen“ die mich fütterten. Ein Blick aus meinen Bernsteinaugen und ihre Herzen wurden weich wie Butter. Nur ins Haus wollten sie mich nicht mitnehmen. Doch dann entstand eine kleine Partei gegen mich, wegen meinen kleinen „Hinterlassenschaften“ in einem Beet. Sie sagten: „Killt ihn, vergiftet ihn!“.
Meine Tage dort waren gezählt. Eines abends streckte ich mich und schärfte meine Krallen an einem Baum, als mir ein herrlicher Geruch nach Hähnchen in die Nase stieg.
Ich folgte sofort dem Geruch. Sie hatten es in einer langen Röhre versteckt, aber ich fand es sofort. Es kamen zwei Frauen mit noch mehr Hähnchen, sie sprachen sehr nett mit mir und nahmen mich mit ins Warme. Dort waren dann noch andere Leute in einer Klinik. Sie entfernten die lästigen Flöhe aus meinem langen Fell, die waren für mich oft kaum zu erreichen. Dann schlief ich eine Weile und als ich wach wurde brannte es ein wenig zwischen meinen Hinterbeinen, sie sagten was von einer „Kastration“. Das alles ist nun Vergangenheit. Ich habe jetzt eine schöne Wohnung, nette Dosenöffner und super Kumpel gefunden.

Amadeo alias Schleierschwanz

04. Januar 2017 • Notfall auf dem Bauernhof

Am 23.06.2016 erreichte unseren Verein ein Notruf von einem Bauern aus St. Peter, bei dem wir vor 3 Jahren etliche wilde Katzen einfingen um sie kastrieren zu lassen. Dieser berichtete von einem Hof abseits der Straßen, auf dem es wimmeln würde von mageren, verflohten und hungrigen Katzen (ca. 20). Der Bauer dort sei überfordert mit seinen Katzen und bittet um Hilfe. Nach kurzen Überlegungen beschlossen wir so bald wie möglich dort hin zu fahren. Eine Woche später waren wir vor Ort, zum Glück. Der Bauer war freundlich, was leider nicht oft der Fall ist. Er war sofort damit einverstanden alle Katzen einzufangen, zu kastrieren, zu entflohen und tätowieren zu lassen. Finanziell konnte er die Aktion nicht unterstützen. Es versprach sehr aufwendig zu werden, da alle Katzen Wildlinge waren und nur mit einer Lebendfalle eingefangen werden konnten.Vom 20.06.2016 bis 15.09.2016 waren wir zu zweit 1 – 2 mal pro Woche in St. Peter, bis die letzte Katze versorgt war. Zwei Katzen waren schon wieder trächtig, dadurch zog sich alles entsprechend in die Länge. Anfangs vertilgten die armen, ausgehungerten Katzen Unmengen von Futter bis die Bäuche mal so richtig gefüllt waren. Bei jedem Kommen wurden wir schon sehnlichst erwartet, die Katzen streckten ihre Köpfchen ungeduldig unter dem Scheunentor durch, sie wussten, jetzt gibt es was ganz Leckeres zu fressen. Nachdem die Katzen mit allem versorgt waren konnte man beobachten, wie sie zunehmend gesünder aussahen und schöner wurden. Insgesamt waren es 25 Katzen, davon 6 kleine Kätzchen, die nach stationärem Aufenthalt und medizinischer Versorgung vermittelt werden konnten. Zwei sehr kranke erwachsene Katzen mussten leider eingeschläfert werden.Alle Höfe auf denen wir schon tätig waren, besuchen wir in Abständen um nach dem Rechten zu sehen, so auch diesen Hof. Die Katzen werden jetzt regelmäßig mit Futter versorgt, auch mit Hilfe des Vereins der Straßenkatzen. Der Bauer ist sehr dankbar für unseren Einsatz und froh, dass kein Nachwuchs mehr zu erwarten ist. Nur Dank unseren treuen Spender/innen können wir solche Aktionen finanzieren und bewältigen.

Danke für Eure Mithilfe!

Occio ist ein 4 Jahre alter Kater der als Welpe von uns verletzt am Straßenrand gefunden wurde. Er kam sofort zu einem Pflegeplatz auf dem er auch heute noch ist. Seine Verletzung wurde damals als nicht so schwer erkannt, er lief lediglich nicht „rund“. Nun hat sich im Laufe des letzten Jahres ergeben, dass er seinen Kot nur sehr schwer absetzen konnte. Der Tierarzt stellte fest, dass er eine Beckenverletzung erlitten hatte und es schief zusammen gewachsen war. Sein Problem wurde immer schlimmer, der Darm wurde zusehends enger, es drohte sogar ein Darmverschluss. Er musste mehrfach mit Einläufen unterstützt werden und zuletzt konnte der Darm nur mit Hilfe einer Operation entleert werden. Wir wussten, so kann er nicht weiterleben. Nach einem CT war klar, nur eine große, aufwändige Operation kann hier helfen. Wir fanden in der Klinik Dr. Morich in Bad Krozingen einen Arzt, der diese OP wagen würde. Der Vorstand entschied, Occio soll operiert werden, trotz möglicher hoher Kosten. Am 15. August 2016 wurde Occio operiert. Das Becken wurde an 3 Stellen durchtrennt und dem Darm wurde dadurch wieder Raum gegeben um zu funktionieren. Sechs lange Wochen durfte er sich nur wenig bewegen, eine sehr schwierige Zeit für seine Pflegefamilie!Obwohl es unklar war, welchen Ausgang die OP nimmt, hat sich der Verein für die Behandlung entschieden. Die Alternative wäre nur eine Einschläferung gewesen. Wir wollten jedoch nichts unversucht lassen, um das Leben der Katze zu retten, denn genau dafür gibt es unseren Verein! Und wie man an den Bildern sehen kann, ist Occio auf dem Weg der Besserung. Hoffentlich hat Occio noch viele schöne Jahre vor sich. Wir bedanken uns ganz herzlich beim Tierarzt Dr. Morich und natürlich bei der Pflegefamilie für die geduldige Fürsorge!

Occio
Occio

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